Schulverbund Melsungen
‚Schulverbund‘ bezeichnet die Kooperation von Schulen einer Region auf personaler und inhaltlicher Ebene.
Ziele der Kooperation sind:
· effizienter Personaleinsatz
· abgestimmte Leistungsprofile
· bildungsganggerechte Schülerlenkung
Nutzen der Kooperation:
· dem Wohnort nahes Bildungsangebot (Einzugsgebiet ca. 350 qkm)
· bestmögliche personale Ressourcennutzung durch Lehreraustausch
· schulübergreifende Leistungsvergleiche
· abgestimmte Anforderungsprofile
· koordinierte Bildungsberatung und Schülerlenkung in der Region
Im Schulverbund Melsungen kooperieren die folgenden Schulen:
· Geschwister-Scholl-Schule Melsungen
(Oberstufengymnasium)
· Radko-Stöckl-Schule Melsungen (Berufliche Schulen)
· Drei-Burgen-Schule Felsberg (KGS)
· Gesamtschule Guxhagen (KGS)
· Gesamtschule Melsungen (KGS)
· Burgsitzschule Spangenberg (KGS)
Geschwister-Scholl-Schule Melsungen (GSS)
Die GSS ist ein Oberstufengymnasium, umfasst die Jahrgangsstufen 11–13 und vergibt die Allgemeine Hochschulreife.
Die Schwerpunkte der Schule liegen im Sprachenangebot (bis zu 5 Sprachen im Abitur), den Naturwissenschaften und der Musik
Radko-Stöckl-Schule Melsungen (RSS)
Die RSS ist die Berufliche Schule im Verbund. Sie bietet ein differenziertes Angebot bis zur Klasse 12 und vergibt Abschlüsse bis hin zur Fachhochschulreife.
An der RSS findet die schulische Ausbildung für Berufe der Elektrotechnik, der Metalltechnik, der Ernährung und Hauswirtschaft und der Wirtschaft und Verwaltung statt. Die Schülerinnen und Schüler werden gemeinsam mit den regionalen Ausbildungsbetrieben im dualen Berufsbildungssystem ausgebildet.
Weiterhin gibt es vollschulische Bildungsangebote wie
die Eingliederungsmaßnahmen in die Berufs- und Arbeitswelt der EU (EIBE),
die Berufsgrundbildungsjahre (BGJ),
zweijährige Berufsfachschulen (BFS), die zum Mittleren Abschluss führen,
ein- und zweijährige Berufsfachschulen, die den Mittleren Abschluss voraussetzen,
die zweijährige Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz.
Die Fachoberschulen (FOS) in Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Wirtschaftsinformatik und in Sozialwesen ergänzen und vervollständigen das Bildungsangebot.
Gesamtschule Melsungen
Die GSM ist eine Kooperative Gesamtschule, die die drei Bildungsgänge anbietet.
Der gymnasiale Bildungsgang beginnt mit der Klasse 5 und führt nach 8 Jahren zum Abitur an der benachbarten Geschwister-Scholl-Schule (GSS). Im 8-jährigen Bildungsgang gehen unsere Schülerinnen und Schüler nach der Klasse 9 an die GSS über.
Parallel gibt es eine Förderstufe für die Klassen 5 und 6, die in G- und E-Kursen differenziert.
Die Bildungsgänge ab Klasse 7 führen zum Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und zum Realschulabschluss (Mittlerer Abschluss) nach Klasse 10.
Die 10. Hauptschulklasse bereitet auf den Mittleren Bildungsabschluss oder den Qualifizierenden Hauptschulabschluss vor.
Praxisorientierte Klassen ab Jahrgangsstufe 8 (SchuB = Schule und Betrieb) sind in der Hauptschule eingerichtet.
In den Klassen 5 und 6 wird zusätzlicher Musikunterricht an Blechblasinstrumenten angeboten.
Schülerzahl in 2011/2012: 830
Zertifizierte gesundheitsfördernde Schule
Qualitätssiegel für vorbildliche Berufsorientierung in der Hauptschule
Weitere Schwerpunkte: Mittagessen in der Schule, offenes Ganztagsangebot, Betreuungsangebot bis 16:30 Uhr, Schulsozialarbeit, Erziehungsverträge mit den Eltern (Pilotprojekt mit HKM und Landeselternbeirat), PET-Fremdsprachenzertifikat der Cambridge University, DELF-Fremdsprachenzertifikat des Institut français. Austauschfahrten nach Frankreich, London-Fahrt, Austausch mit Schulen in Queensland (AUS), Umweltschule, Zertifikate für Gesundes Essen, Umwelt, Prävention und Bewegung.
Drei-Burgen-Schule Felsberg
Die Drei-Burgen-Schule ist eine KGS. In den Jahrgangsstufen 5 und 6 werden Förderstufenklassen und Gymnasialklassen (gymnasialer Bildungsgang G9) angeboten.
Die Bildungsgänge ab Klasse 7 führen zum Hauptschulabschluss und zum Realschulabschluss. Die Gymnasialschüler/innen setzen nach Versetzung in die Oberstufe die Ausbildung bis zum Abitur an der Geschwister-Scholl-Schule fort.
Seit 2004/05 gibt es neben den Regelklassen in der Hauptschule in Jahrgang 8 und 9 jeweils eine SchuB-Klasse.
Besondere Schwerpunkte: Offenes Ganztagsangebot (seit 2003/04), Schulsozialarbeit, Umweltschule
Gesamtschule Guxhagen
Die Guxhagener Gesamtschule war seit Gründung als IGS organisiert. Ab dem Schuljahr 2004/2005 wird sie als KGS fortgeführt. Neben der Förderstufe werden auch gymnasiale Klassen ab Jahrgangsstufe 5 angeboten.
Die Bildungsgänge ab Klasse 7 führen zum Hauptschulabschluss und zum Realschulabschluss. Nach Versetzung in die gymnasiale Klasse 11 setzen die Schülerinnen und Schüler die Ausbildung in der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen bzw. der Lichtenberg-Schule in Kassel fort.
Schwerpunkte: Offenes Ganztagsangebot, Erziehungsverträge mit den Eltern, Schüleraustausch mit England und Frankreich
Burgsitzschule Spangenberg
Die Burgsitzschule ist eine kooperative Gesamtschule mit Grundstufe. Sie bietet schulische Ausbildung ab Klasse 1 bis Klasse 10.
Ab dem Schuljahr 2009/2010 bietet die Schule wieder den gymnasialen Bildungsgang G9 nach der Förderstufe an. Nach Abschluss der Klasse 10 können die Schülerinnen und Schüler die Ausbildung zum Abitur in der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen fortsetzen.
Die Bildungsgänge ab Klasse 7 führen zum Hauptschulabschluss, zum Realschulabschluss und zum gymnasialen Bildungsgang bis Klasse 10.
Schwerpunkte:
Betreute Grundstufe
Pädagogische Mittagsbetreuung - Ganztagsschule mit Bio-Catering
Gütesiegel des Landes Hessen: Hochbegabtenförderung
Comenius-Schule
Internationale Beziehungen: Austausch mit Frankreich, England, Polen und Japan
Schule und Gesundheit: Schule 2000
Kooperationsmodell Musikschule Schwalm-Eder Nord und BSS
Teilnahme am Kunstprojekt Ars Natura
Leistungsprofile des Schulverbunds
Regelmäßige Treffen der Koordinatoren stellen sicher, dass die inhaltlichen Anforderungen für alle Fächer an den Schulen des Schulverbundes bekannt und einheitlich sind. Dies fördert in besonderer Weise die reibungslosen Übergänge in die Klassen 11 der RSS und die Eingangsklasse der GSS.
Ergänzt wird diese Arbeit durch Schulverbunds-Fachkonferenzen, in denen jetzt auch die Vergleichsarbeiten definiert und koordiniert werden.
Laufbahnberatung und –analyse durch die Koordinatoren der Verbundsschulen
1. Laufbahnberatung
Die Koordinatoren beraten die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern über die Leistungsanforderungen und den organisatorischen Aufbau der gymnasialen Oberstufe und der Fachoberschule.
Dies geschieht in Einzelberatung, Gruppeninformationen und Informationsveranstaltungen. Zu den Informationsveranstaltungen werden nach Bedarf Kolleginnen und Kollegen der Oberstufen hinzugezogen.
Ergänzt werden diese Informationen durch “Schnuppertage” an den Oberstufen.
2. Laufbahnanalyse
Die Koordinatorinnen und Koordinatoren der Verbundsschulen vergleichen halbjährlich die Leistungsentwicklung der Schülerinnen und Schüler, die in die Oberstufen gewechselt sind. Von großer Bedeutung ist dabei, wie nach dem Übergang sich das Leistungsvermögen entwickelt hat.
Diese Evaluierung erfolgt durch: Notenvergleich und durch Befragung.
Treten Divergenzen auf, wird nach möglichen Ursachen geforscht und es werden Veränderungen sowohl an der abgebenden als auch der aufnehmenden Schule angestrebt, ohne dabei die vereinbarten Qualitätsstandards zu modifizieren oder aufzugeben.
Einführung der G-8 Klassen
Mit Beginn des Schuljahres 2005/2006 wurden an allen Schulen des Schulverbunds zunächst einheitlich in den Klassen 5 verkürzte gymnasiale Bildungsgänge angeboten.
Entwicklung der Ausbildungskompetenz
An allen Schulen sind Programme entwickelt worden, die die Ausbildungsfähigkeit von Hauptschülerinnen und –schülern durch zusätzliche Praxisbezüge und Qualifizierungskurse fördern.
Gemeinsame Exkursionen
Zwischen den Verbundsschulen haben sich Partnerschaften für Austauschfahrten und Exkursionen etabliert. Ziele sind:
· Dreux (F); Austausch
· Rom (I); Exkursion
· Oswiecim (PL); Exkursion
Schulentwicklungsplan und schwindende Schülerzahlen
Realisierbar ist die Entwicklung eines Zuweisungskonzepts, das Lehrkräfte mit speziellen Fächern oder Aufgaben – z.B. Latein, IT, Italienisch, Präventionstraining - für alle Schulen des Schulverbunds - zur Verfügung stellt. Die abgestimmte Verteilung erfolgt unter der Leitung des Staatlichen Schulamts.
Ziele der Kooperation sind:
· effizienter Personaleinsatz
· abgestimmte Leistungsprofile
· bildungsganggerechte Schülerlenkung
Nutzen der Kooperation:
· dem Wohnort nahes Bildungsangebot (Einzugsgebiet ca. 350 qkm)
· bestmögliche personale Ressourcennutzung durch Lehreraustausch
· schulübergreifende Leistungsvergleiche
· abgestimmte Anforderungsprofile
· koordinierte Bildungsberatung und Schülerlenkung in der Region
Im Schulverbund Melsungen kooperieren die folgenden Schulen:
· Geschwister-Scholl-Schule Melsungen
(Oberstufengymnasium)
· Radko-Stöckl-Schule Melsungen (Berufliche Schulen)
· Drei-Burgen-Schule Felsberg (KGS)
· Gesamtschule Guxhagen (KGS)
· Gesamtschule Melsungen (KGS)
· Burgsitzschule Spangenberg (KGS)
Geschwister-Scholl-Schule Melsungen (GSS)
Die GSS ist ein Oberstufengymnasium, umfasst die Jahrgangsstufen 11–13 und vergibt die Allgemeine Hochschulreife.
Die Schwerpunkte der Schule liegen im Sprachenangebot (bis zu 5 Sprachen im Abitur), den Naturwissenschaften und der Musik
Radko-Stöckl-Schule Melsungen (RSS)
Die RSS ist die Berufliche Schule im Verbund. Sie bietet ein differenziertes Angebot bis zur Klasse 12 und vergibt Abschlüsse bis hin zur Fachhochschulreife.
An der RSS findet die schulische Ausbildung für Berufe der Elektrotechnik, der Metalltechnik, der Ernährung und Hauswirtschaft und der Wirtschaft und Verwaltung statt. Die Schülerinnen und Schüler werden gemeinsam mit den regionalen Ausbildungsbetrieben im dualen Berufsbildungssystem ausgebildet.
Weiterhin gibt es vollschulische Bildungsangebote wie
die Eingliederungsmaßnahmen in die Berufs- und Arbeitswelt der EU (EIBE),
die Berufsgrundbildungsjahre (BGJ),
zweijährige Berufsfachschulen (BFS), die zum Mittleren Abschluss führen,
ein- und zweijährige Berufsfachschulen, die den Mittleren Abschluss voraussetzen,
die zweijährige Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz.
Die Fachoberschulen (FOS) in Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Wirtschaftsinformatik und in Sozialwesen ergänzen und vervollständigen das Bildungsangebot.
Gesamtschule Melsungen
Die GSM ist eine Kooperative Gesamtschule, die die drei Bildungsgänge anbietet.
Der gymnasiale Bildungsgang beginnt mit der Klasse 5 und führt nach 8 Jahren zum Abitur an der benachbarten Geschwister-Scholl-Schule (GSS). Im 8-jährigen Bildungsgang gehen unsere Schülerinnen und Schüler nach der Klasse 9 an die GSS über.
Parallel gibt es eine Förderstufe für die Klassen 5 und 6, die in G- und E-Kursen differenziert.
Die Bildungsgänge ab Klasse 7 führen zum Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und zum Realschulabschluss (Mittlerer Abschluss) nach Klasse 10.
Die 10. Hauptschulklasse bereitet auf den Mittleren Bildungsabschluss oder den Qualifizierenden Hauptschulabschluss vor.
Praxisorientierte Klassen ab Jahrgangsstufe 8 (SchuB = Schule und Betrieb) sind in der Hauptschule eingerichtet.
In den Klassen 5 und 6 wird zusätzlicher Musikunterricht an Blechblasinstrumenten angeboten.
Schülerzahl in 2011/2012: 830
Zertifizierte gesundheitsfördernde Schule
Qualitätssiegel für vorbildliche Berufsorientierung in der Hauptschule
Weitere Schwerpunkte: Mittagessen in der Schule, offenes Ganztagsangebot, Betreuungsangebot bis 16:30 Uhr, Schulsozialarbeit, Erziehungsverträge mit den Eltern (Pilotprojekt mit HKM und Landeselternbeirat), PET-Fremdsprachenzertifikat der Cambridge University, DELF-Fremdsprachenzertifikat des Institut français. Austauschfahrten nach Frankreich, London-Fahrt, Austausch mit Schulen in Queensland (AUS), Umweltschule, Zertifikate für Gesundes Essen, Umwelt, Prävention und Bewegung.
Drei-Burgen-Schule Felsberg
Die Drei-Burgen-Schule ist eine KGS. In den Jahrgangsstufen 5 und 6 werden Förderstufenklassen und Gymnasialklassen (gymnasialer Bildungsgang G9) angeboten.
Die Bildungsgänge ab Klasse 7 führen zum Hauptschulabschluss und zum Realschulabschluss. Die Gymnasialschüler/innen setzen nach Versetzung in die Oberstufe die Ausbildung bis zum Abitur an der Geschwister-Scholl-Schule fort.
Seit 2004/05 gibt es neben den Regelklassen in der Hauptschule in Jahrgang 8 und 9 jeweils eine SchuB-Klasse.
Besondere Schwerpunkte: Offenes Ganztagsangebot (seit 2003/04), Schulsozialarbeit, Umweltschule
Gesamtschule Guxhagen
Die Guxhagener Gesamtschule war seit Gründung als IGS organisiert. Ab dem Schuljahr 2004/2005 wird sie als KGS fortgeführt. Neben der Förderstufe werden auch gymnasiale Klassen ab Jahrgangsstufe 5 angeboten.
Die Bildungsgänge ab Klasse 7 führen zum Hauptschulabschluss und zum Realschulabschluss. Nach Versetzung in die gymnasiale Klasse 11 setzen die Schülerinnen und Schüler die Ausbildung in der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen bzw. der Lichtenberg-Schule in Kassel fort.
Schwerpunkte: Offenes Ganztagsangebot, Erziehungsverträge mit den Eltern, Schüleraustausch mit England und Frankreich
Burgsitzschule Spangenberg
Die Burgsitzschule ist eine kooperative Gesamtschule mit Grundstufe. Sie bietet schulische Ausbildung ab Klasse 1 bis Klasse 10.
Ab dem Schuljahr 2009/2010 bietet die Schule wieder den gymnasialen Bildungsgang G9 nach der Förderstufe an. Nach Abschluss der Klasse 10 können die Schülerinnen und Schüler die Ausbildung zum Abitur in der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen fortsetzen.
Die Bildungsgänge ab Klasse 7 führen zum Hauptschulabschluss, zum Realschulabschluss und zum gymnasialen Bildungsgang bis Klasse 10.
Schwerpunkte:
Betreute Grundstufe
Pädagogische Mittagsbetreuung - Ganztagsschule mit Bio-Catering
Gütesiegel des Landes Hessen: Hochbegabtenförderung
Comenius-Schule
Internationale Beziehungen: Austausch mit Frankreich, England, Polen und Japan
Schule und Gesundheit: Schule 2000
Kooperationsmodell Musikschule Schwalm-Eder Nord und BSS
Teilnahme am Kunstprojekt Ars Natura
Leistungsprofile des Schulverbunds
Regelmäßige Treffen der Koordinatoren stellen sicher, dass die inhaltlichen Anforderungen für alle Fächer an den Schulen des Schulverbundes bekannt und einheitlich sind. Dies fördert in besonderer Weise die reibungslosen Übergänge in die Klassen 11 der RSS und die Eingangsklasse der GSS.
Ergänzt wird diese Arbeit durch Schulverbunds-Fachkonferenzen, in denen jetzt auch die Vergleichsarbeiten definiert und koordiniert werden.
Laufbahnberatung und –analyse durch die Koordinatoren der Verbundsschulen
1. Laufbahnberatung
Die Koordinatoren beraten die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern über die Leistungsanforderungen und den organisatorischen Aufbau der gymnasialen Oberstufe und der Fachoberschule.
Dies geschieht in Einzelberatung, Gruppeninformationen und Informationsveranstaltungen. Zu den Informationsveranstaltungen werden nach Bedarf Kolleginnen und Kollegen der Oberstufen hinzugezogen.
Ergänzt werden diese Informationen durch “Schnuppertage” an den Oberstufen.
2. Laufbahnanalyse
Die Koordinatorinnen und Koordinatoren der Verbundsschulen vergleichen halbjährlich die Leistungsentwicklung der Schülerinnen und Schüler, die in die Oberstufen gewechselt sind. Von großer Bedeutung ist dabei, wie nach dem Übergang sich das Leistungsvermögen entwickelt hat.
Diese Evaluierung erfolgt durch: Notenvergleich und durch Befragung.
Treten Divergenzen auf, wird nach möglichen Ursachen geforscht und es werden Veränderungen sowohl an der abgebenden als auch der aufnehmenden Schule angestrebt, ohne dabei die vereinbarten Qualitätsstandards zu modifizieren oder aufzugeben.
Einführung der G-8 Klassen
Mit Beginn des Schuljahres 2005/2006 wurden an allen Schulen des Schulverbunds zunächst einheitlich in den Klassen 5 verkürzte gymnasiale Bildungsgänge angeboten.
Entwicklung der Ausbildungskompetenz
An allen Schulen sind Programme entwickelt worden, die die Ausbildungsfähigkeit von Hauptschülerinnen und –schülern durch zusätzliche Praxisbezüge und Qualifizierungskurse fördern.
Gemeinsame Exkursionen
Zwischen den Verbundsschulen haben sich Partnerschaften für Austauschfahrten und Exkursionen etabliert. Ziele sind:
· Dreux (F); Austausch
· Rom (I); Exkursion
· Oswiecim (PL); Exkursion
Schulentwicklungsplan und schwindende Schülerzahlen
Realisierbar ist die Entwicklung eines Zuweisungskonzepts, das Lehrkräfte mit speziellen Fächern oder Aufgaben – z.B. Latein, IT, Italienisch, Präventionstraining - für alle Schulen des Schulverbunds - zur Verfügung stellt. Die abgestimmte Verteilung erfolgt unter der Leitung des Staatlichen Schulamts.